Presse Info vom 09.09.04 an die Lokalredaktionen

Ohne Parkleitsystem überflüssiger Parksuchverkehr in der Innenstadt

Ein Parkleitsystem ist so wichtig wie Ampeln und Verkehrszeichen

Obwohl der Stadtrat dieses vor über einem Jahr beschlossen hat, blockiert OB Ude und hindert das Baureferat, die Installation der Anlagen vorzunehmen und verlangt von den Betreibern der Parkhäuser und Tiefgaragen eine 50 % ige Beteiligung an den Unterhaltskosten.. Wie den Straßenunterhalt und den Betrieb der Ampelanlagen sollte die Stadt auch den Betrieb der Parkleitsysteme übernehmen und nicht in Frage stellen.

Stadtrat Dr. Reinhold Babor und Sprecher im Bauausschuss:

“ Es ist politisch grob fahrlässig, wie die rot-grüne Rathaus mehrheit mit OB Ude an der Spitze seit vielen Jahren mit den berechtigten Anliegen des motorisierten Individualverkehrs umgehen .Tiefgaragen oder Parkhäuser ziehen zusätzlichen Parksuchverkehr an ohne ein vernünftiges Parkleitsystem. Staus und Stopp-and -Go-Verkehr werden seit Jahren billigend in Kauf genommen, wobei für den zu erstellenden Luftreinhalteplan überflüssiger Parksuchverkehr zu vermeiden ist. Der kurze Weg zu den Einkaufsmöglichkeiten der Innenstadt ist allemal den weiten Anfahrtswegen zu entlegenen Einkaufszentren im Interesse der Luftreinhaltung vorzuziehen.“

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Presse Info vom 12.05.04 an die Lokalredaktionen

Warum schon wieder?

Familienbadetag am Wochenende

im Hallenbad Giesing-Harlaching nicht möglich !

        

 Heftige Bürgerproteste haben erreicht, dass der muslimische Frauenbadetag von Samstag auf Mittwoch verlegt wurde und damit die ungerechte Belegung zur besten Freizeit am Wochenende beendet wurde. Auch werden die Fensterfronten des wintergartenähnlich gebauten Bades nicht mehr zugehängt, was von vielen Frauen gefordert wird.

Neuerdings wird am Wochenende 15./16. Mai das Hallenbad einem Männerschwimmverein zur Verfügung gestellt. Die Einladung der CSU zu einem Familienbadetag  in das Hallenbad wird damit unterlaufen. Wieder ist das Bad an einem Wochenende für Familien gesperrt. Ein diesbezüglicher Antrag wurde von mir im Stadtrat gestellt und von Kollegen Pretzl unterstützt.

Auch wird beklagt, dass der Saunabetrieb kurzfristig ganz eingestellt wurde.

Der BA 18 hat diesbezüglich protestiert, mit welcher Willkür die Badebetriebe vorgehen.     

Stadtrat Dr. Reinhold Babor:  „Die Leitung der Badebetriebe missachtet die Anliegen der Familien und Berufstätigen, das Hallenbad am Wochenende besuchen zu können. Das Verhalten der Badebetriebe ist unverständlich und dient nicht der Wiedergewinnung der verprellten Badegäste an Wochenenden.“    

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Presse Info vom 09.03.04 an die Lokalredaktionen

Endlich können Familien und Berufstätige an Wochenenden uneingeschränkt im Hallenbad Giesing-Harlaching baden, was seit September 2003 wegen eines muslimischen Frauenbadetages nicht möglich war.

Im Pressedienst der Rathausrundschau kündigen die Stadtwerke eine Verlegung des Frauenbadetages vom Samstag auf Mittwoch an. Auch in der Beschlussvor- lage des Ausschusses für Arbeit und Wirtschaft für den 09.03.04 wird die Verlegung auf Mittwoch beantragt.

Stadtrat Dr. Reinhold Babor:

Es hat lange gedauert, bis die Stadtspitze reagiert hat. Meinen Anträgen, die ungerechte Belegung am Samstagnachmittag zu beenden, wird stattgegeben. Dieser Erfolg gilt den Familien und Berufstätigen; denn ein muslimischer Frauenbadetag zur besten Freizeit am Samstagnachmittag ist der Bevölkerung nicht vermittelbar. Dank gilt auch dem Einsatz der Bürgerinitiative zum Erhalt des Familienbadetages, die die Befindlichkeit der Bevölkerung auslotete und von der CSU in Harlaching unterstützt wird, sowie der CSU Fraktion im BA 18. Eine okkulte Fortführung des Frauenbadetages am Mittwoch im wintergartenähnlich gebauten öffentlichen Bad mit verhängten Fensterfronten ist weiterhin nicht akzeptabel. Deshalb eignet sich das Müller´sche Volksbad besser, da die Fenster hoch angebracht sind und nicht verhängt werden müssen. Das Müller´sche Volksbad hat einen 3-Schichtenbetrieb, so dass in einer Schicht das gesamte Bad zum Frauenbaden geöffnet werden kann.“

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 Presse Info vom 18.01.04   an die Lokalredaktionen

Stadtrat Dr. Reinhold Babor aus Harlaching zum sog. „Frauenbadetag“ für eine Gruppe muslimischer Frauen

Die jetzige Lösung ist ungerecht.

OB Ude lässt Familien und Berufstätige im Stich,

die Bürgermeisterin Dr. Burkert benützt das Totschlag-Argument „ausländerfeindlich“

Von der Stadtspitze wird nicht bedacht:

  • Es geht um die Verlegung des „Frauenbadetages“ vom Samstagnachmittag auf einen anderen Tag oder auch in ein geeigneteres Bad, wie das Müllersche Volksbad, das eine Frauenabteilung aus dem vergangenen Jahrhundert hat und Frauen dort täglich separiert baden können.
  • Es geht darum, das Wochenende und damit auch die Samstagnachmittage in einem mit Steuermitteln erbauten Bad für Familien und Berufstätige offen zu halten.
  • Für die Familien und Berufstätigen in Giesing und Harlaching setze ich mich ein. Deshalb habe ich Anträge an den OB gestellt mit dem Ziel, die ungerechte Belegung des Hallenbades zur besten Freizeit am Samstagnachmittag zu beenden und wieder allen zur Verfügung zu stellen. Diese Anträge hätte ich auch gestellt, wenn andere Gruppierungen das Bad der Allgemeinheit entzogen hätten. Die Bürgerinitiative zum Erhalt des Familienbadetages setzt sich ebenfalls für diese Ziele ein.
  • In der AZ vom 17./18.02.04 geht der OB in seinem Artikel mit den Kulturen baden und meint der Frauenbadetag wird von „gwamperten Weibern oder schiachen Madln“ besucht. Das ist nach meinen Eindrücken nicht der Fall, nicht einmal Behinderte kommen, sondern nur kopftuchtragende Frauen, die sicherlich sehr schüchtern sein müssen; denn es werden die Fensterfronten von ca. 50 Meter verhängt und das männliche Badepersonal ausgetauscht. Die Kosten hierfür werden verharmlost, wie ich aus meiner Anfrage vom 18.09.03 entnehmen kann. Der OB meint in seinem AZ Beitrag, die Badebetriebe hätten in der Sommersaison genügend Geld eingenommen.
  • Dem OB sollte bekannt sein, dass das Baden im Hallenbad nichts mit einer Schönheitskonkurrenz zu tun hat. Dort trifft man dicke, dünne, große und kleine Menschen verschiedener Nationalität. So soll es auch bleiben! Es ist daher total unverständlich, wie der OB einen Kulturkampf vermutet, wenn das „Baden für Alle“ gemeint ist. Noch einen Schritt weiter geht die Bürgermeisterin Dr.Burkert und nennt Harlachinger Bürger ausländerfeindlich. So geschehen während der Bürgerversammlung am 16.10.03. Unter Protest der Versammlung wurde die Anschuldigung zurückgenommen, aber in der Monitorsendung vom 08.01.04  wiederholt. Diese Anschuldigung weise ich zurück, da sie jeder Grundlage entbehrt. Es wird das Totschlag-Argument benützt, um nicht mit der Tatsache konfrontiert zu sein, dass die jetzige Regelung ungerecht ist.
  •     Vielmehr sollte sich die Stadtspitze dafür einsetzen, den muslimischen ”                  Frauenbadetag“ auf einen anderen Tag zu verlegen und nicht mit abwegigen             Äußerungen Emotionen wecken. Die gut besuchte Bürgerversammlung im               Oktober vergangenen Jahres hat mit 98% für die Verlegung gestimmt.
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    Presse Info vom 04.11.03 an die Lokalredaktionen

    Der Frauenbadetag im Hallenbad Giesing-Harlaching ist abzubrechen

    Stadtrat Babor wendet sich an den Oberbürgermeister

     Schon frühzeitig hat der Stadtrat Dr. Reinhold Babor im August den Antrag  gestellt, den Badetag zu verlegen. Ohne Verständigung und Zustimmung des Bezirksausschusses, ohne Rücksicht auf die Giesinger und Harlachinger Bevölkerung wurde der Frauenbadetag zur besten Freizeit für Familien und Berufstätige an Samstagen von den Badebetrieben ab 13. September angesetzt. Es folgten im Stadtrat ein weiterer Antrag zur Verlegung in das Müllersche Volksbad und eine Anfrage zu den Kosten; denn es wurde das gesamte männliche Badepersonal ausgetauscht und die hohe Fensterfront mit eigens angefertigten Vorhängen zugehängt.

    Die jüngste Bürgerversammlung hat nahezu einstimmig diesen „Unfug“ in einem öffentlichen Bad abgelehnt und eine Verlegung in das Müllersche Volksbad verlangt, das aus dem vorigen Jahrhundert noch eine Frauenabteilung besitzt.

    Da die Bäderbetriebe den Frauenbadetag bis heute nicht gestoppt haben und diesen weiterhin für eine Minderheit kopftuchtragender Frauen auf Kosten der Allgemeinheit durchführen, hat sich der Stadtrat Dr.Reinhold Babor an den Oberbürgermeister in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Aufsichtsrates gewandt, mit dem Anliegen, den Frauenbadetag zu stoppen. Da die Bevölkerung keinen weiteren Versuch im Hallenbad Giesing-Harlaching  duldet, ist eine sofortige Einstellung notwendig.

    Stadtrat Dr. Reinhold Babor:

    „Es ist schade, dass durch das unüberlegte Handeln der Badebetriebe Aversionen in der Bevölkerung geschürt werden.“

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    Presse Info vom 25.11.02 an die Lokalredaktionen

    Fahrgastschwund beim MVV. Die Gelegenheitsfahrer bleiben aus.

    Stadtrat Dr. Reinhold Babor: “ Mit einigen Anträgen und Anfragen mache ich Vorschläge, wie die Attraktivität des MVV zurückgewonnen werden kann. Die MVG ist mit  Bus, Tram und U-Bahn besonders gefordert, den Fahrgastschwund zu stoppen.“  

    Fahrkartenverkauf verbessern

    Die Streifenkartenkunden laufen dem MVV davon

    Streifenkarten wieder in Tram und Bus, in Schreibwarengeschäften und an Haltestellen, die noch mit Fahrkartenautomaten auszurüsten sind, wieder anbieten.

    Mobilität auf unwirtschaftlichen Buslinien mit AST (Anruf-Sammel-Taxi) erhalten

    Im Rahmen der angestrebten Kürzung von Fahrgastleistungen auf gewissen Buslinien ist AST eine alternative Beförderungsform, bei der Leerfahrten vermieden und die Sicherheit der Fahrgäste, besonders zur Nachtzeit, verbessert wird.

    Park-and-Ride Möglichkeiten verbessern

    Parkplätze, die dem Umsteigen vom PKW auf den MVV dienen , bleiben gebührenfrei.

    Das vorhanden Parkdeck über dem U-Bahnhof am Wettersteinplatz wird zugänglich gemacht. Seit über 15 Jahren ist diese vorhandene Tiefgarage verschlossen. 

    Bargeldlose Zahlung an den Fahrkartenautomaten auch mit der EC-Karte

    Die bargeldlose Zahlung ist nur mit der Pay-Card möglich, die nicht jeder besitzt. Deshalb ist es hilfreich zu erfahren, wie groß der Anteil bargeldlos erworbener Fahrscheine ist.

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           Dr. Reinhold Babor Stadtrat   CSU Fraktion